Die Anwendung derKaltluftkanalsystemhat eine doppelte Optimierung der Kühleffizienz und der Betriebskosten erreicht. Ein technischer Direktor des KI-Rechenleistungszentrums eines einflussreichen Cloud-Dienstleisters in Ostchina stellte dies vor und erklärte, dass nach dem Einsatz des Kaltluftkanalsystems in diesem Zentrum der Temperaturunterschied der Rückluft vom herkömmlichen Modus von 5-8℃ auf 15-20℃ gestiegen sei. Die eingestellte Temperatur der Klimaanlage kann entsprechend erhöht werden, der Energieverbrauch von Kompressoren und Ventilatoren ist deutlich gesunken und der jährliche durchschnittliche Energieverbrauch der Klimaanlage eines einzelnen Rechenzentrums konnte um mehr als 45 % gesenkt werden. Bei der Renovierung eines Rechenzentrums eines E-Commerce-Unternehmens sank der PUE-Wert nach der Implementierung der Kaltkanaleinhausung und der dynamischen Luftmengenanpassung von 1,68 auf 1,35, die Amortisationszeit der Investition betrug nur 9 Monate, gleichzeitig wurden lokale Überhitzungsgefahren vollständig beseitigt und die durchschnittliche fehlerfreie Betriebszeit der Server um 28 % verlängert.
Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Technologie hat sich das Kaltluftkanalsystem von einer einfachen physischen Einhausung zu einer umfassenden Systemlösung bestehend aus „Raumplanung – Luftstromsteuerung – intelligente Überwachung“ entwickelt. Die derzeit branchenführende Lösung hat mehrere technologische Durchbrüche erzielt. Durch verstellbare Luftauslassstrukturen und Multi-Sensor-Vernetzung lässt sich die Temperatur im Kältekanal präzise auf 22 ± 0,5℃ regeln und die Luftfeuchtigkeitsschwankung kann auf 5 % RH geregelt werden. Gleichzeitig ermöglicht die Verwendung von antistatischen Beschichtungen und Dichtungsdesigns mit geringer Leckrate eine saubere Umgebung der Klasse 1000, wodurch das Risiko von Datenlese- und -schreibfehlern aufgrund statischer Entladung wirksam verringert wird. Darüber hinaus ermöglicht die Anwendung einer modularen Kompatibilitätsarchitektur eine flexible Anpassung des Systems an die Erweiterungsanforderungen des Rechenzentrums, wodurch der Entwurfs- und Bauzyklus erheblich verkürzt und die Renovierungskosten gesenkt werden.
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